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Rammingen von Oben

Neuigkeiten

Unter folgendem Link finden Sie den Abfallkalender für das Jahr 2022

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 10.09.2021 den Beschluss gefasst, den steigenden Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen durch die Einrichtung eines Naturkindergartens zu decken. Als „Schutzhütte“ wird ein für Naturkindergärten speziell hergestellter Bauwagen beschafft.

Was ist ein Naturkindergarten?

Naturkindergärten sind ganz normale Kindergärten, in denen die Kinder spielen, lernen, basteln, toben und singen. Der Unterschied zum Regelkindergarten besteht darin, dass der Kindergartentag im Naturkindergarten draußen in der Natur stattfindet. Das bewirkt, dass sich Kinder in der Natur besser bewegen, spielen und lernen können und zudem bereits in jungen Jahren ein Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge entwickeln. In Deutschland gibt es mittlerweile mehr als 1.500 Naturkindergärten. Die meisten Naturkindergärten haben einen Bauwagen oder eine kleine Hütte, hier haben sie ihr Material gelagert und können sich bei schlechtem Wetter zurückziehen. Für Unwetterlagen wird ein Schutzort in einem festen Gebäude vorgehalten. Natürlich gelten auch im Naturkindergarten die Standards und Vorgaben des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten. So wird sichergestellt, dass auch die Kinder im Naturkindergarten optimal für die Grundschule vorbereitet werden.

Warum ein Naturkindergarten?

In der Kindheit von heute finden echte Naturerfahrungen immer seltener statt – das gilt für Kinder aus der Stadt aber auch für Kinder aus eher ländlichen Bereichen gleichermaßen. Das Fehlen von Aktions- und Bewegungsräumen, die Institutionalisierung der Kindheit und stetig steigenden Medienkonsum führen regelreicht zu einer Entfremdung der Kindheit von der Natur. Dabei ist die Natur der optimale Bewegungs-, Aktions- und Bildungsraum für Kinder. Durch die Bewegungserfahrung in der Natur lernen die Kinder nicht nur ihre Umgebung, sondern auch sich selbst intensiv wahrzunehmen und können Risiken besser abschätzen. Das Lernen in der Natur fördert auch die sozialen und sprachlichen Komponenten der Kinder. Naturerfahrung erfordert Gegenseite Unterstützung und Kooperation und dadurch, dass in Naturkindergärten weitestgehend auf konventionelles Spielzeug verzichtet, müssen die Kinder sich viel häufiger über die Bedeutung und Funktion von Gegenständen sowie über das Spielgeschehen austauschen und untereinander verständigen.

Wo ist der Standort des neuen Naturkindergartens?

Kurze Beine kurze Wege. Ganz nach diesem Motto hat der Gemeinderat eine ortsnahe Streuobstwiese als Ort für den Naturkindergarten vorschlagen. Das Gelände dort ist sehr vielfältig und bietet mit Wiese, Streuobstbäumen sowie landwirtschaftlicher Flächen in unmittelbarer Nähe tolle Natur- und Erfahrungsräume. Auch ist das Gelände sehr gut zu erreichen und Ortsnah gelegen. Diese Lage hat neben der Nähe zum Ort und der unkomplizierten Bring- und Abholmöglichkeiten den Vorteil, dass Projekte wie z.B. Kooperationen mit der Landwirtschaft, mit der Schule oder auch mit dem Kinderhaus ohne große Distanz möglich sind.

Bauwagen als Unterkunft

Als Unterkunft für die Naturkindergartengruppe wird ein beheizbarer „Bauwagen“ der Firma Wagenbau Junginger aus Nattheim beschafft. Dieser Hersteller hat sich auf die Produktion von Naturkindergarten-Bauwagen spezialisiert.

Anzahl Kinder und Betreuungszeiten

Es soll eine Naturkindergartengruppe mit maximal 20 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren entstehen. Die Betreuungszeiten im Naturkindergarten könnte von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr angeboten werden. Das entspricht der verlängerten Öffnungszeit (VÖ). Die Verwaltung könnte sich eine Gleit-Bringzeit von 7:30 bis 8:30 Uhr und eine Gleit-Abholzeit von 12.30 bis 13:30 Uhr vorstellen. Einzelheiten müssen noch in der Konzeption mit der Kindergartenleitung abgesprochen werden.

Träger des Naturkindergartens

Die Gemeinde Rammingen übernimmt die Trägerschaft für den Naturkindergarten. Damit ist die Gemeinde auch für alle Genehmigungen, für die Einstellung des Fachpersonals und die Erstellung des pädagogischen Konzepts, das gemeinsam mit den Erzieherinnen erarbeitet wird, zuständig.

Personal

Der Mindestpersonalbedarf liegt bei ca. bei 2,5 Stellen. Es wird eine Kindergartenleitung, eine Erzieherin, eine Kinderpflegerin sowie eine Zusatzkraft eingestellt. Es werden immer min. zwei Personen gleichzeitig vor Ort sein.

Welche Gebühren werden für einen Betreuungsplatz fällig?

Ein Platz im Naturkindergarten wird nach Einschätzung der Verwaltung genau so viel kosten wie ein vergleichbarer Platz im Kinderhaus Rammingen – derzeit 124,20 € / Monat.

Weitere Informationen / Fragen

Für weitere Fragen dürfen Sie sich gerne jederzeit bei der Gemeindeverwaltung melden. In den kommenden Monaten werden wir Sie regelmäßig im Mitteilungsblatt und auf der Homepage über den aktuellen Stand des Projektes informieren.

Die Straßenanlieger (Eigentümer, Mieter oder Pächter) haben die Pflicht, auf den Gehwegen vor ihren Grundstücken die erforderlichen Winterdienstarbeiten – Räumen und Streuen – durchzuführen. Wo kein Gehweg vorhanden ist, ist ein entsprechender Teil der Straße von mindestens 1,0 m Breite für den Fußgängerverkehr freizuhalten. Die Räum- und Streupflicht besteht wochentags zwischen 7 und 20 Uhr, an Sonn und Feiertagen zwischen 8 und 20 Uhr. Bei Schnee- und Eisglätte müssen die Gehwege mit Splitt, Sand oder anderen salzfreien Stoffen bestreut oder das Eis entfernt werden. Abgeschobene Schnee- und Eismengen sollen am Rande des Gehweges so gelagert werden, dass Fußgänger noch ungehindert gehen können. Nur in Ausnahmefällen dürfen Schnee und Eis am Fahrbahnrand abgelagert werden. Straßeneinläufe und Straßenrinnen müssen unbedingt freigehalten werden. Denken Sie bei der Ablagerung von Schnee daran, dort Durchgänge anzulegen, wo es für die Fußgänger notwendig ist (zum Beispiel bei abgesenkten Randsteinen).

Die Gemeinde Rammingen dankt Ihnen für das Verständnis und für Ihren tatkräftigen Einsatz im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger – insbesondere unserer älteren und behinderten Menschen.

Für die Gemeinde besteht aus rechtlicher Sicht eine Räum- und Streupflicht nur an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen, wobei beide Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Innerhalb der geschlossenen Ortslage werden deshalb zunächst diese verkehrswichtigen Straßen, Gefällstrecken und gefährlichen Stellen geräumt und gestreut. Nebenstraßen werden nur bei starken Schneefällen und nicht täglich geräumt. Auch besteht keine nächtliche Streupflicht für den Fahrzeugverkehr nach 20.00 Uhr. Die Durchführung des gemeindlichen Räum- und Streudienstes innerhalb der Ortsstraßen wird leider des Öfteren durch parkende Fahrzeuge stark behindert bzw. auf schmalen Straßen sogar ganz unmöglich gemacht. Es wird gebeten, an unübersichtlichen, engen Kurven und vor allem auf schmalen Straßenabschnitten bei Schnee bzw. Eisglätte auch im eigenen Interesse nicht zu parken. Bitte stellen Sie Ihre Fahrzeuge in die Garagen oder auf dafür vorgesehenen Stellplätze, damit die Räumfahrzeuge und auch Rettungsfahrzeuge nicht behindert werden. Bitte denken Sie daran: Die Räumfahrzeuge benötigen zum Durchfahren eine freie Straßenbreite von mindestens 3,50 m! Oft kommt es zu Beschwerden von Anliegern, dass ihre Grundstückszufahrten vom Schneepflug zugeschoben werden. Dies lässt sich jedoch leider nicht vermeiden, da nicht vor jeder Zufahrt der Schneepflug angehoben werden kann.

Das Rathaus ist bis auf weiteres für den Publikumsverkehr  aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen.

Gerne können Sie uns Ihr Anliegen per mail oder auch telefonisch mitteilen.

Wir bitten Sie nur  in dringenden Fällen das Rathaus und nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung aufzusuchen.

Danke für Ihr Verständnis.

Das Dashboard stellt für Sie die aktuellen Fallzahlen im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm grafisch dar. 

Falls Sie Ihr Smartphone verwenden, bitte das Dashboard auf dem Handydisplay horizontal betrachten.

  • Die aktuellen Pressemitteilungen zum Coronavirus im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm finden Sie hier.
  • Diese Maßnahmen gelten aktuell in Baden-Württemberg.
  • Informationen der Landesregierung finden sich auf den Homepages des Landes, des Ministeriums für Soziales und Integration und des Kultusministeriums.
  • Die Liste der internationalen Risikogebiete veröffentlicht das Robert-Koch-Institut. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Reisende, die aus einem als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit zu begeben. Weitere Informationen finden Sie unter Reisen.

Das im November 2020 verabschiedete Landesgrundsteuergesetz gilt erst ab dem 1. Januar 2025 als Grundlage für die neu zu berechnende Grundsteuer. Die Grundsteuerreform wird sich somit erstmals in den Grundsteuerbescheiden ab dem Jahr 2025 auswirken.

Ab dem Jahr 2025 wird die Grundsteuer B (letztlich für alle bebauten und unbebauten Grundstücke, sofern nicht der Grundsteuer A für Land- und Forstwirtschaft zuzurechnen) nach dem so genannten „modifizierten Bodenwertmodell“ ermittelt. Dieses basiert im Wesentlichen auf zwei Werten, der Grundstücksfläche und dem Bodenrichtwert. Für die Berechnung werden beide Werte multipliziert. Dies ergibt den Grundsteuerwert. Dieser Grundsteuerwert ist mit einer Steuermesszahl (1,3 Promille) zu multiplizieren. Daraus ergibt sich der Steuermessbetrag, der Bemessungsgrundlage der Grund­steuer ist. Für überwiegend zu Wohnzwecken genutzte Grundstücke wird die Steuermesszahl  um einen Abschlag in Höhe von 30 Prozent gemindert, beträgt als 0,91 Promille.

Der Steuermessbetrag wird, wie auch bisher, durch das Finanzamt im Grundsteuermessbescheid festgesetzt. Der Grundsteuermessbetrag wird, wie bisher, mit dem jeweiligen Hebesatz der Gemeinde/Stadt multipliziert, woraus sich die tatsächlich zu leistende Grundsteuer ergibt.

Derzeit sind noch keine belastbaren Aussagen dazu möglich, wie hoch die Grundsteuer ab dem Jahr 2025 für die einzelnen Grundstücke ausfallen und welche Belastungsveränderungen es geben wird!

Dazu müssen erst die Bodenrichtwerte zum Stichtag 1. Januar 2022 ermittelt werden; diese werden voraussichtlich im Sommer 2022 vorliegen. Im Laufe des Jahres 2022 werden die Grundstücks­eigentümer*innen von der Finanzverwaltung voraussichtlich durch eine Allgemeinverfügung zur Abgabe einer elektronischen Steuererklärung aufgefordert. Anschließend erlässt das Finanzamt die Grundsteuermessbescheide.

Entscheidend für die Höhe der Grundsteuer ab dem Jahr 2025 ist neben den bodenwertgeprägten neuen Grundsteuermessbeträgen der künftige im Jahr 2025 anzuwendende Hebesatz. Diesen kann die Gemeinde/Stadt erst ermitteln, wenn sie aus den Messbescheiden des Finanzamts die Summe der neuen Messbeträge kennt. Diese Datenbasis wird den Gemeinden/Städten voraussichtlich erst im Laufe des Jahres 2024 vollständig vorliegen. Vorher lässt sich nicht absehen, ob und inwieweit der Hebesatz gegenüber dem bisherigen Hebesatz erhöht oder ermäßigt werden muss, um das für 2025 angestrebte Grundsteueraufkommen zu erreichen. Anders ausgedrückt: Je nach der Veränderung der neuen Messbeträge gegenüber den bisherigen Messbeträgen kann bereits mit einem deutlich niedrigeren Hebesatz das angestrebte Aufkommen erzielt werden. Andererseits kann auch ein deutlich höherer Hebesatz nötig sein, um das Aufkommen in bisheriger Höhe zu erreichen. Daher können auch Beispielsberechnungen mit dem bisherigen Hebesatz nicht zu belastbaren Aussagen im Hinblick auf die Höhe der künftigen Grundsteuer führen.

Auch bei insgesamt angestrebter Aufkommensneutralität wird es allerdings zwischen Grundstücken, Grundstücksarten und Lagen zu Belastungsverschiebungen kommen. D.h. es wird Grundstücke geben, für die ab dem Jahr 2025 mehr Grundsteuer als bisher zu bezahlen ist und Grundstücke, für die weniger als bisher zu bezahlen ist. Dies ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, in der die bisherige Bewertung und damit auch die Verteilung der Grundsteuerlast auf die Grundstücke als verfassungswidrig erachtet und dem Gesetzgeber eine Neuregelung aufgegeben wurde, die zwangs­läufige Folge der Reform.

Nähere Informationen zum Landesgrundsteuergesetz finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Finanzen Baden-Württemberg unter https://fm.baden-wuerttemberg.de/de/haushalt-finanzen/grundsteuer/.

Aktuelle Termine

Übersicht zu Terminen und zu Veranstaltungen in unserer Gemeinde. Weitere Termine finden Sie hier.

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Vor 40.000 Jahren schufen die Eiszeitkünstler in den Höhlen des Ach- und Lonetals auf der Schwäbischen Alb geheimnisvolle Kunstwerke aus Mammut-Elfenbein. Nirgendwo auf der ganzen Welt wurden bisher ältere Kunstgegenstände und Musikinstrumente gefunden. Besuchen Sie die UNESCO-Welterbestätte „Höhlen und Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb“ direkt vor unserer Tür!

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